Wir

Wissenswertes über uns

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Böblingen und Sindelfingen sind eine Partnerschaft besonderer Art eingegangen. Seit Oktober 1995 heißt es: zwei Städte - ein Bauhof. In einem besonderen Modell bietet der Zweckverband Technische Betriebsdienste beiden Städten die Bauhofleistung an.

Durch die gemeinsame Einrichtung erzielen die Städte eine höhere Wirtschaftlichkeit.die größere Organisationseinheit ermöglicht eine bessere maschinelle Ausrüstung und Auslastung sowie einen wirtschaftlicheren Personaleinsatz - Fachleute verschiedener Sparten können noch effizienter und effektiver eingesetzt werden. Die bisherigen Erfahrungen und Erfolge bestätigen den eingeschlagenen Weg.

Unser Dank gilt allen, die durch ihr Engagement den Zweckverband in seiner heutigen Form aufgebaut haben. Der außerordentliche Erfolg geht auf das große Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Geschäftsführung in den vergangenen mehr als 20 Jahren des Bestehens zurück. Wir wünschen dem Zweckverband Technische Betriebsdienste weiterhin ein erfolgreiches Arbeiten und einen guten Geschäftsverlauf.



Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit mehr als 20 Jahren heißt es „Zwei Städte, ein Bauhof“. Die Technischen Betriebsdienste sind ein Zweckverband der beiden Städte Böblingen und Sindelfingen.
 
Die Technischen Betriebsdienste umfassen folgende Bereiche:
Den Bereich Stadtreinigung/Winterdienst/Kanal, den Bereich Handwerker/Bauhof, den Bereich Elektro, den Bereich Kfz-Werkstatt und den Bereich Verwaltung. Als Dienstleistungsunternehmen sind die Technischen Betriebsdienste für die beiden Städte Böblingen und Sindelfingen und für ihre Bürger tätig. Es ist uns wichtig, dass unsere Kunden mit unserer Arbeit zufrieden sind.

Die Stärken und das Leistungsspektrum der Technischen Betriebsdienste sind:

  • Winterdienst und Reinigungsdienst pünktlich und gründlich.
  • Feuerwehrfunktion „Wir kommen sofort ohne lange Wartezeit“.
  • Wir bieten einen 24h-Service an, um die Verkehrssicherheit sicher zu stellen.
  • Wir gehen auf jeden Kundenwunsch flexibel ein.
  • Unsere Fachleute stehen für Problemlösungen jederzeit zur Verfügung.
  • Freundliche Mitarbeiter, die den Kunden ernst nehmen.

Mit rund 100 Mitarbeitern sind wir die Spezialisten auf dem Gebiet der kommunalen Technik. Langjährige Erfahrungen und fachliches Wissen zeichnen uns aus.
 
Machen Sie sich selbst ein Bild von unseren Leistungen!
Diese Seiten enthalten wichtige Informationen über das umfangreiche Angebot unserer Technischen Betriebsdienste. Selbstverständlich können Sie sich jederzeit auch persönlich informieren. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie auf unseren Seiten.
 

Lars Engelmann
Geschäftsführer
Zweckverband Technische Betriebsdienste
Böblingen/Sindelfingen

Verbandsversammlung

Versammlung

Die Verbandsversammlung besteht aus 12 Vertretern der Städte Böblingen und Sindelfingen.
Der Verbandsversammlung gehören an:

Böblingen - Oberbürgermeister Dr. Stefan Belz

Ordentliche Mitglieder Stellvertreter / -innen
CDU  
Dr. Thorsten Breitfeld Dr. Willi-Reinhart Braumann
Hans-Dieter Schühle Daniela Braun
FWB  
Ralf Sklarski Max Nowak
SPD  
Martin Decker Vanda Zeschick
Grüne  
Tülay Sanmaz Heidrun Behm

Sindelfingen - Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer

Ordentliche Mitglieder Stellvertreter / -innen
CDU  
Günther Niebel Georg Schindler
Walter Arnold Frank Bechtle
SPD  
Heinz Bix Andreas Schneider-Dölker
FWS  
Peter Körner Hasso Bubolz
Grüne  
Sabine Mundle Helmut Hofmann

Satzung

Satzung über den Zweckverband Technische Betriebsdienste Böblingen/Sindelfingen

§ 1 Name, Sitz und Gebiet1. Der Verband führt den Namen "Zweckverband Technische Betriebsdienste Böblingen/Sindelfingen".2. Der Sitz des Verbandes ist Böblingen. § 2 MitgliederMitglieder des Verbandes sind die Stadt Böblingen und die Stadt Sindelfingen. § 3 Aufgaben des VerbandesZu den Aufgaben des Verbandes gehören vor allem:- Errichtung und Betrieb des Baubetriebshofes.- Räum- und Streudienst (Winterdienst), welcher den Mitgliedern nach den Straßengesetzen übertragen ist und soweit nicht Dritte (z. B. Straßenanlieger) zum Räum- und Streudienst verpflichtet sind.- Reinigung der Straßen, Wege, Plätze, Radwege soweit nicht die Anlieger hierzu verpflichtet sind. § 4 Organe des VerbandesOrgane des Verbandes sind die Verbandsversammlung und der Verbandsvorsitzende. § 5 Verbandsversammlung1. Die Verbandsversammlung besteht aus 12 Vertretern der Städte Böblingen und Sindelfingen. Der Verbandsversammlung gehören an a) der Oberbürgermeister der Stadt Böblingen und 5 weitere Vertreter der Stadt Böblingen b) der Oberbürgermeister der Stadt Sindelfingen und 5 weitere Vertreter der Stadt Sindelfingen 2. Die Oberbürgermeister der Verbandsgemeinden vertreten ihre Städte in der Verbandsversammlung Kraft ihres Amtes. Bei Verhinderung vertritt sie ihr allgemeiner Stellvertreter oder ein Beauftragter nach § 53 Abs. 1 der Gemeindeordnung. Die weiteren Vertreter der Mitgliedsgemeinden und je ein Stellvertreter für sie werden nach jeder regelmäßigen Wahl des Gemeinderates von dem neugebildeten Gemeinderat aus seiner Mitte gewählt. Scheidet ein weiterer Vertreter oder Stellvertreter vorzeitig aus dem Gemeinderat oder der Verbandsversammlung aus, so wird für den Rest der Amtszeit vom Gemeinderat ein Nachfolger gewählt. 3. In der Verbandsversammlung hat jedes Verbandsmitglied soviele Stimmen wie Vertreter in der Verbandsversammlung. Die Stimmen jeder Mitgliedsgemeinde können nur einheitlich abgegeben werden. 4. Auf die Verbandsversammlung sind unbeschadet der Bestimmung des § 15 GKZ die Bestimmungen der Gemeindeordnung über den Geschäftsgang des Gemeinderates entsprechend anzuwenden, soweit in dieser Verbandssatzung nichts anderes bestimmt ist. 5. Die Verbandsversammlung ist einzuberufen, wenn es die Geschäftslage erfordert jedoch mindestens einmal im Jahr. Sie muß einberufen werden, wenn dies mindestens von 1/3 der Vertreter in der Verbandsversammlung oder schriftlich gegenüber dem Verbandsvorsitzenden unter Angabe des Verhandlungsgegenstandes beantragt wird. 6. Die Verbandsversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Vertreter der Stadt Böblingen und drei Vertreter der Stadt Sindelfingen anwesend sind. 7. Beschlüsse über Satzungsänderungen, Aufnahme neuer Mitglieder, Übernahme von neuen Aufgaben durch den Verband sowie die Auflösung des Verbandes bedürfen einer Mehrheit von ¾ der Gesamtstimmenzahl. § 6 Aufgaben der VerbandsversammlungDie Verbandsversammlung ist das Hauptorgan des Verbandes. Sie ist für alle Angelegenheiten des Verbandes zuständig, für die nicht die Zuständigkeit des Verbandsvorsitzenden gegeben ist, insbesondere für  1. die Wahl des Verbandsvorsitzenden und des Stellvertreters;2. die Änderung der Verbandssatzung;3. der Erlass von Satzungen des Verbandes;4. die Feststellung von Wirtschaftsplänen etwaiger Sondervermögen mit Sonderrechnung;5. die Feststellung des Jahresabschlusses des Verbandes etwaiger Sonderrechnungen für Sondervermögen;6. die allgemeine Festsetzung von Abgaben und Tarifen für die Inanspruchnahme von Einrichtungen und Dienstleistungen des Verbandes;7. die Entscheidung über die Errichtung, wesentliche Erweiterung und Aufhebung von Einrichtungen des Verbandes und der Verbandsverwaltung;8. die Beschlussfassung über Maßnahmen, die sich sonst erheblich auf den Haushalt des Verbandes auswirken oder die kommunalpolitisch besonders bedeutsam sind;9. Personalentscheidungen i.S. des § 24, Abs. 2 GemO bei Beamten und der sonstigen leitenden Bediensteten des Verbandes;10. die Beschlussfassung über die Auseinandersetzungsvereinbarung beim Ausscheiden einer Mitgliedsgemeinde oder bei einer etwaigen Auflösung des Verbandes. § 7 Verbandsvorsitzender1. Der Verbandvorsitzende und sein Stellverteter werden von der Verbandsversammlung aus ihrer Mitte für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Scheidet ein Gewählter vorzeitig aus der Verbandsversammlung aus, so endet auch sein Amt. Für den Rest der Amtszeit wird ein Nachfolger gewählt. 2. Der Verbandsvorsitzende ist Vorsitzender der Verbandsversammlung. Er ist gesetzlicher Vertreter des Verbandes, Leiter der Verbandsverwaltung und er vollzieht die Beschlüsse der Verbandsversammlung. Im Übrigen ergeben sich Stellung und Aufgaben des Verbandsvorsitzenden aus § 16 GKZ und aus den entsprechend anzuwendenden Vorschriften der Gemeindeordnung über den Bürgermeister.In eigener Zuständigkeit erledigt er die Geschäfte der laufenden Verbandsverwaltung und die ihm sonst durch Gesetz oder von der Verbandsversammlung übertragenen Aufgaben.  Er ist im einzelnen für folgende Sachentscheidungen zuständig: a) Bewirtschaftung von Finanzmitteln bei einer Ausgabe bis 50.000 € und Verfügung über Verpflichtungsermächtigungen in gleicher Höhe.b) Entscheidung über die Ausführung von Bauvorhaben und die Genehmigung der Bauunterlage sowie Anerkennung der Schlussabrechnung bei Gesamtkosten bis 50.000 €.c) Einwilligung zu über- und außerplanmäßigen Mehraufwendungen bis zu 25.000 € im Einzelfall.d) Niederschlagung und Erlass von Forderungen bis zu 5.000 € im Einzelfall.e) Stundung von Beträgen bis zu 50.000 € im Einzelfall und bis zu 12 Monaten.f) Anmietung und Pachtung, Vermietung und Verpachtung von bebauten oder unbebauten Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten bei einem jährlichen Miet- oder Pachtwert bis 25.000 €.g) Miete und Pacht von beweglichem Vermögen bis zu einer Vertragssumme von 25.000 € jährlich.h) Durchführung von Rechtsstreitigkeiten und der Abschluss von Vergleichen, wenn im Einzelfall der Streitwert oder bei Vergleichen das Zugeständnis des Verbandes nicht mehr als 25.000 € beträgt.i) Abschluss, Änderung und Aufhebung von Versicherungs- und Wartungsverträgen, wenn der Jahres-oder Änderungsbetrag 25.000 € nicht übersteigt.j) Einstellung, Entlassung und sonstige die Angestellten der Vergütungsgruppe bis IV b BAT und der Arbeiter betreffenden personalrechtlichen Entscheidungen. 3. In dringenden Angelegenheiten, deren Erledigung nicht bis zu einer Sitzung der Verbandsversammlung aufgeschoben werden kann, entscheidet der Verbandsvorsitzende anstelle der Verbandsversammlung. Die Gründe für die Eilentscheidung und die Art der Erledigung sind der Verbandsversammlung unverzüglich mitzuteilen.  4. Der Verbandsvorsitzende hat die Verbandsversammlung über alle wichtigen Angelegenheiten des Verbandes i. S. der Vorschriften der Gemeindeordnung zu unterrichten. § 8 Verbandsverwaltung1. Zur Erfüllung seiner Aufgaben bestellt der Verband einen Geschäftsführer, der die technische Verantwortung sowie die Verwaltungs- und Finanzverantwortung übernimmt. Der Verband kann Beamte oder sonstige Bedienstete im Rahmen eines von der Verbandsversammlung zu erlassenden Stellenplans einstellen.Er kann sich auch geeigneter Bediensteter und sächlicher Verwaltungsmittel der Mitgliedsgemeinden bedienen; das Nähere wird in einer Vereinbarung zwischen dem Verband und der Mitgliedsgemeinde geregelt. 2. Verletzt ein Bediensteter einer Mitgliedsgemeinde (Abs. 1, Satz 3) in Ausübung einer Verbandsaufgabe die ihm einem Dritten gegenüber obliegende Amtspflicht, so haftet der Verband. In allen anderen Fällen haftet die Mitgliedsgemeinde, für die er tätig war. § 9 WirtschaftsführungDer Zweckverband wird nach den Grundsätzen eines Eigenbetriebs geführt. § 10 Finanzierung des Verbandes1. Der Zweckverband wird mit einem Anfangskapital i. H. von 3.374.550 € ausgestattet, das von den Städten Böblingen und Sindelfingen im Verhältnis ihrer Einwohnerzahl - Stand 30.06.1993 - erbracht wird.2. Der Finanzbedarf des Zweckverbandes ist durch Entgelte, welche er für seine Leistungen gegenüber den Mitgliedern erhebt, sowie durch sonstige Einnahmen (z. B. Staatsbeiträge, Zuschüsse, Entgelte Dritter, Erträge aus dem Vermögen sowie Darlehen) zu decken.3. Entstehende Verluste sind durch eine Betriebskostenumlage der Verbandsmitglieder auszugleichen, sobald erkennbar ist, dass sich ein Ausgleich innerhalb von 4 Jahren nicht auf andere Weise erzielen lässt. Umlageschlüssel ist die Einwohnerzahl zum 30.06. des Vorjahres. Dieser Schlüssel ist nach 4 Jahren auf seine Angemessenheit zu überprüfen.4. Für Investitionen kann der Verband eine Kapitalumlage erheben. Diese dient zur restlichen Deckung von Ausgaben im Vermögenshaushalt. Bei Bedarf können Abschlagszahlungen erhoben werden. Umlageschlüssel ist der Fünfjahresdurchschnitt der Einwohnerzahl vor der Veranschlagung der Kapitalumlage.5. Die Höhe der Umlagen wird im Wirtschaftsplan des Verbandes festgelegt. Die Umlagen bzw. Abschlagszahlungen sind einen Monat nach Rechnungsstellung zur Zahlung fällig. 6. Maßgebend für die Ermittlung der Einwohnerzahl ist jeweils die vom Statistischen Landesamt Stuttgart fortgeschriebene Einwohnerzahl zum 30.06.. § 11 Abführung von Einnnahmen/ÜberschussverteilungÜberschüsse des Verbandes - soweit sie nicht für die satzungsmäßige Aufgabenerfüllung verwendet werden - sind an die Verbandsmitglieder entsprechend dem im § 10, Abs. 3 geregelten Umlageschlüssel abzuführen.  § 12 Auflösung des VerbandesIm Falle der Auflösung des Verbandes wird das nach Berichtigung der Schulden verbleibende Vermögen des Verbandes veräußert und unter den Mitgliedern nach dem Verhältnis ihrer geleisteten Einlagen und Umlagen aufgeteilt. Verbleibende Schulden werden in demselben Verhältnis aufgeteilt.  § 13 Entscheidung über Streitigkeiten1. Bei Streitigkeiten zwischen dem Verband und seinen Mitgliedern einerseits sowie bei Streitigkeiten unter den Verbandsmitgliedern andererseits über Rechte und Pflichten aus dem Verbandsverhältnis, insbesondere über die Verteilung von Erträgen und Pflichten zur Tragung von Lasten ist das Regierungspräsidium zur Schlichtung anzurufen.2. Wenn die Beteiligten mit den Vorschlägen der Schlichtungsstelle nicht einverstanden sind, sind die Ansprüche vor den Verwaltungsgerichten geltend zu machen. § 14 Öffentliche BekanntmachungenÖffentliche Bekanntmachungen des Verbandes werden im Amtsblatt der Stadt Böblingen und im Amtsblatt der Stadt Sindelfingen, öffentlich bekannt gemacht. § 15 Anwendung von GesetzenSoweit diese Satzung keine besonderen Vorschriften enthält, finden die Vorschriften des GKZ Anwendung.  § 16 Inkrafttreten und endgültiger Übergang der Aufgaben an den VerbandDie vorstehende Satzung tritt am Tage nach ihrer öffentlichen  Bekanntmachung gem. § 14 der Satzung in Kraft. Bis zur endgültigen Errichtung des in § 3 genannten Baubetriebshofes werden seine Aufgaben personell und sächlich von den Mitgliedern weiterhin in eigener Verantwortung wahrgenommen. Nach der Errichtung des Baubetriebshofes und dessen Betriebsmöglichkeit gehen die Aufgaben insgesamt auf den Verband über. Diese Übernahme wird mit Angabe des Übernahmezeitpunkts öffentlich bekannt gemacht. Böblingen, 11. November 1994                                             Sindelfingen, 14. November 1994Alexander Vogelgsang                                                             Dr. Joachim RückerOberbürgermeister                                                                  Oberbürgermeister zuletzt geändert am 12.03.2007


Bereichsleiter

Stadtreinigung

Stadtreinigung | Leitung: Herr Ilic

Telefon: 07031 - 4998-20  |  Telefax: 07031 - 4998-25  |  E-Mail: ilic@zv-tbs.de


Handwerk

Handwerker/Bauhofbetrieb | Leitung: Herr Krafft

Telefon: 07031 - 4998-30 -40  |  Telefax: 07031 - 4998-33  |  E-Mail: krafft@zv-tbs.de


Elektronik

Elektrobereich | Leitung: Herr Fiedler

Telefon: 07031 - 4998-50  |  Telefax: 07031 - 4998-58  |  E-Mail: fiedler@zv-tbs.de


KFZ

KFZ Werkstatt | Leitung: Herr Detzel

Telefon: 07031 - 4998-55  |  Telefax: 07031 - 4998-88  |  E-Mail: detzel@zv-tbs.de